Dann doch lieber das Orginal Medikamentenfälschungen

Regine Prunzel, Marco Di Bella


Abstrakt

Wer im Aus­land Urlaub macht, staunt meist über das Ange­bot an gefälsch­ten Mar­ken­pro­duk­ten. Ob Uhren, Schu­he oder Klei­dung – es ist alles verfügbar und verführerisch preis­wert. Die Ver­su­chung ist groß, sich ein Schnäpp­chen zu gön­nen und zu Hau­se mit der ver­meint­li­chen Mar­ken­wa­re zu bril­lie­ren. Soll­te man bei der Ein­rei­se dem Zoll auf­fal­len, ist eine Stra­fe fäl­lig. Das ist unan­ge­nehm, scha­det aber nur dem Ego und nicht der Gesund­heit. Bei Medi­ka­men­ten sieht das hin­ge­gen ganz anders aus.


Keywords

ArzneimittelArzneimittelrechtProduktfälschungen


Diese Publikation zitieren

Prunzel R, Di Bella M (2017): „Dann doch lieber das Orginal: Medikamentenfälschungen.“ In: RDG 14(6), S. 324–325

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