Änderung der Richtlinie Kinderonkologie

Marco Di Bella


Abstrakt

Zwi­schen dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit (BMG) und dem Gemein­sa­men Bun­des­aus­schuss (G‑BA) droht ein neu­er Streit um die Kom­pe­tenz­ver­tei­lung zu ent­bren­nen. Dreh- und Angel­punkt der sich jetzt anbah­nen­den Aus­ein­an­der­set­zung ist eine Ände­rung der Richt­li­nie zur Kin­deron­ko­lo­gie durch den G‑BA. Nach die­ser wird Pfle­ge­fach­per­so­nen, die eine gene­ra­lis­ti­sche Aus­bil­dung nach dem Pfle­ge­be­ru­fe­ge­setz genos­sen haben, die Qua­li­fi­ka­ti­on für eine Tätig­keit im Fach­be­reich Kin­deron­ko­lo­gie dem Grun­de nach abgesprochen.


Keywords

Gemeinsamer BundesausschussRichtlinieGeneralistische PflegeausbildungKinderonkologieKinderkrankenpflegeBerufsrecht


Diese Publikation zitieren

Di Bella M (2021): „Änderung der Richtlinie Kinderonkologie.“ In: RDG 18(4), S. 226–227

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